Ankerzentrum Pollenried
Einsatz für die Menschen in der Region
Zusammen mit Stefan Scheuerer initiierten wir 2024 die Interessengemeinschaft Unterkunft Pollenried. Über 1.200 Bürger schlossen sich an – aus Sorge um ihre Heimat und die Menschen, die hier leben. Durch transparente Bürgerbeteiligung erreichten wir, dass eine unverhältnismäßige Großunterkunft für 500+ Menschen verhindert wurde.
Gemeinsam erreicht
Die Regierung der Oberpfalz erklärte die Halle als technisch ungeeignet und wirtschaftlich nicht rentabel
1.200+ Bürger beteiligt
Innerhalb weniger Tage wuchs die Interessengemeinschaft stetig. Nach eineinhalb Wochen beteiligten sich bereits über 1.200 Bürger. Dieses Engagement hat gezeigt, wie Transparenz und direkte Ansprache in unserer Region wirken können.
Regierung überzeugt
Die Regierung der Oberpfalz erklärte die Halle als technisch ungeeignet und wirtschaftlich nicht rentabel. Unsere Argumente haben überzeugt.
Ungeeignete Unterbringung verhindert
500+ Menschen sollten in Pollenried in einer ungeeigneten Halle untergebracht werden. Aus Sorge um die Menschen und die Region haben wir uns zusammengeschlossen. Gemeinsam erreichten wir, dass eine verhältnismäßige Lösung gefunden wurde.
Verantwortung tragen heißt auch Danke sagen.
Hinter diesem Ergebnis stehen Menschen, die mitdenken, mitreden und mithelfen. Menschen, die sich Sorgen machen und sich für ihre Heimat einsetzen. Dieses Ergebnis war das Werk vieler. Es zeigt, was möglich ist, wenn Bürgerinnen und Bürger zusammenstehen.
Wir haben dieses Ergebnis nur erreicht, weil Bürgerinnen und Bürger informiert, geteilt, eingeladen, angerufen und bei Behörden sowie Abgeordneten nachgehakt haben. Jede Nachricht und jeder Anruf hat uns Rückenwind gegeben und gezeigt: Wir sind nicht allein.
Über 1.200 Bürger beteiligten sich in kürzester Zeit – aus Sorge um ihre Heimat und die Menschen, die hier leben. Gemeinsam erreichten wir, dass 500+ Menschen nicht in einer ungeeigneten Halle untergebracht werden. Dieses Engagement zeigt, dass Bürgerbeteiligung Wirkung entfalten kann, wenn Menschen zusammenstehen.
Ein Satz aus dieser Zeit hat mich bis heute nicht losgelassen:
„Egal wie es ausgeht. Das werde ich dir nie vergessen. Wir stehen alle hinter dir."
Diese Worte haben uns getragen, Mut gegeben und den Zusammenhalt spürbar gemacht. Gerade in den schwierigsten Phasen, wenn die Unsicherheit groß war.
Verlässlicher Mitstreiter und Mitinitiator: Stefan Scheuerer
Stefan Scheuerer, CSU-Ortsvorsitzender in Laaber und Marktgemeinderat, war in dieser Phase ein ruhiger, verlässlicher Anker. Mit Sachverstand und klaren Worten hat er Orientierung geschaffen, Gespräche vorbereitet und unsere Argumente auf den Punkt gebracht. Seine Haltung und sein Einsatz haben uns spürbar gestärkt.
Die wichtigsten Meilensteine
Wichtige Meilensteine der Bürgerbeteiligung
Samstag, 29. Juni 2024
ABGESCHLOSSENErste Meldung in der Mittelbayerischen Zeitung
Die Mittelbayerische Zeitung berichtet über die Prüfung der ehemaligen Schlecker-Liegenschaft durch die Regierung der Oberpfalz. Sofortige Gründung einer WhatsApp-Gruppe für die Vernetzung der Bürger. Die Nachricht sorgt für große Aufregung in der Bevölkerung.
📰 Mittelbayerische Zeitung - "Unterkunft in Pollenried?" - Der Auslöser der Interessengemeinschaft
"Die Bürger müssen informiert werden - Transparenz ist das A und O!"
Sonntag, 30. Juni 2024
ABGESCHLOSSENErste Pressemeldung der IG Unterkunft Pollenried
Offizielle Presseveröffentlichung der „Interessengemeinschaft Unterkunft Pollenried". Die Initiative geht an die Öffentlichkeit und fordert Transparenz. In nur 30 Stunden schließen sich über 400 Bürger der WhatsApp-Gruppe an - ein klares Zeichen für die Besorgnis der Bevölkerung.
"400 Bürger in 30 Stunden - die Bevölkerung ist alarmiert!"
Montag, 1. Juli 2024
ABGESCHLOSSENMediale Aufmerksamkeit durch TVA
Vor-Ort-Termin mit dem TVA-Team und Ausstrahlung des Beitrags in der Abendsendung um 18 Uhr. Die Interessengemeinschaft erhält erstmals überregionale mediale Aufmerksamkeit. Die Argumente der Bürger werden bundesweit wahrgenommen.
"TVA bringt unsere Sorgen in die Öffentlichkeit!"
Dienstag, 2. Juli 2024
ABGESCHLOSSENAnschreiben aller Landespolitiker
Anschreiben an Landrätin Tanja Schweiger (FW), MdL Tobias Gotthardt (FW), MdL Patrick Grossmann (CSU), MdL Jürgen Eberwein (CSU), MdL Jürgen Mistol (GRÜ) und MdL Nicole Bäumler (SPD). Alle Landespolitiker werden über die Situation informiert und um Unterstützung gebeten.
"Alle Landespolitiker werden informiert - wir lassen nichts unversucht!"
Mittwoch, 3. Juli 2024
ABGESCHLOSSENErste Erfolge: MdL Patrick Grossmann aktiv
MdL Patrick Grossmann führt Gespräche mit dem Regierungspräsidenten und Innenminister Joachim Herrmann. Unsere Argumente werden an die höchsten Stellen weitergegeben. MdL Jürgen Eberwein sichert seine Unterstützung in einem Telefonat zu. Die politische Unterstützung wächst.
"Unsere Argumente erreichen die höchsten Stellen - der Druck wächst!"
Donnerstag, 4. Juli 2024
ABGESCHLOSSENWhatsApp-Gruppe erweitert: 1.025 Teilnehmer
Die erste WhatsApp-Gruppe erreicht mit 1.025 Teilnehmern die maximale Größe. Eröffnung einer zweiten WhatsApp-Gruppe. Die Interessengemeinschaft wächst exponentiell - ein klares Zeichen für die breite Unterstützung in der Bevölkerung. Die Mobilisierung ist überwältigend.
"1.025 Teilnehmer - die Bevölkerung steht geschlossen hinter uns!"
Freitag, 5. Juli 2024
ABGESCHLOSSENAnschreiben aller Bundestagsabgeordneten
Anschreiben an MdB Peter Aumer (CSU), MdB Ulrich Lechte (FDP), MdB Dr. Carolin Wagner (SPD) und MdB Stefan Schmidt (GRÜ) mit Einladung zum Vor-Ort-Termin. Zahlreiche Hintergrundgespräche werden geführt, um weitere Entscheider für unsere Argumente zu gewinnen.
"Bundespolitiker werden eingeladen - wir gehen an die Spitze!"
12. Juli 2024
ABGESCHLOSSENVor-Ort-Termin mit MdB Peter Aumer und Stefan Schmidt
Bundestagsabgeordnete Peter Aumer (CSU) und Stefan Schmidt (Grüne) folgen der Einladung und besichtigen die Halle. Florian Hoheisel artikuliert die Sorgen der Anwohner vor laufenden Kameras. Die Argumente der Interessengemeinschaft werden bundespolitisch registriert und dokumentiert.
"Bundestagsabgeordnete sehen die Realität - unsere Argumente zählen!"
31. Juli 2024
ERFOLGDurchbruch: Regierung beendet Prüfung
Die Regierung der Oberpfalz beendet die Prüfung: Technisch nicht geeignet, wirtschaftlich nicht darstellbar. Das Vorhaben wird komplett abgeblasen. Ein voller Erfolg für die Interessengemeinschaft! 500+ Flüchtlinge wurden vor einer ungeeigneten Unterbringung bewahrt.
"500+ vor ungeeignete Unterbringung bewahrt - Gemeinsam erreicht durch Bürgerbeteiligung!"
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Ankerzentrum Pollenried
Die Interessengemeinschaft Unterkunft Pollenried hat gezeigt, wie Bürgerbeteiligung wirken kann. Über 1.200 Bürger setzten sich für eine verhältnismäßige Lösung ein und erreichten, dass 500+ Menschen nicht in einer ungeeigneten Halle untergebracht werden.
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Erste Pressemeldung
Vollständige Pressemeldung vom 30. Juni 2024
📰 "Prüfung einer Flüchtlingsunterkunft in Pollenried: Offene und transparente Informationen eingefordert"
Der Samstagsausgabe der Mittelbayerischen Zeitung vom 29. Juni 2024 war zu entnehmen, dass von der Regierung der Oberpfalz derzeit geprüft werde, ob das frühere Schlecker-Logistikzentrum am westlichen Ortsende von Pollenried für eine Unterbringung von geflüchteten Menschen geeignet wäre.
Diese Meldung, dass unweit der beliebten Einkaufsmärkte Lidl, Aldi und DM möglicherweise mehrere Hundert geflüchtete Menschen untergebracht werden könnten, sorgt in der Bevölkerung für viel Diskussionen. Dies zeigt sich auch, da sich in gerade einmal 30 Stunden mittlerweile über 400 Bürgerinnen und Bürgern, vorwiegend aus den Ortschaften Pollenried, Undorf, Nittendorf, aber auch aus den angrenzenden Nachbargemeinden Deuerling und Laaber, mit seinen Ortsteilen Waldetzenberg und Polzhausen, in einer Interessensgemeinschaft über WhatsApp zusammengetan haben.
Wie Florian Hoheisel, Initiator der Interessensgemeinschaft „Unterkunft Pollenried" und CSU-Kreisrat sowie Laabers CSU-Vorsitzender und Marktgemeinderat Stefan Scheuerer betonen, gehe es darum, bereits jetzt im Stadium der Prüfung einer möglichen Unterkunft für geflüchtete Menschen in Pollenried deutlich zu machen, dass die Unterbringung einer so großen Anzahl von geflüchteten Menschen am Ortsrand einer Ortschaft mit gerade einmal 430 Einwohnern diese komplett überfordern und auch massive soziale Spannungen in der gesamten Region mit sich bringen würde.
"Auch wenn die Planungen einer Unterkunft im ehemaligen Schlecker- und Kaufland-Logistiklager etwa nur 200 geflüchtete Menschen vorsehen würde – selbst dann gäbe es doch keine Möglichkeit diese Menschen auch nur im Ansatz sinnvoll integrieren zu können." - Florian Hoheisel
Mein Einsatz für Sie
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Pressespiegel
Medienberichte über die Interessengemeinschaft "Unterkunft Pollenried"
Widerstand gegen Asylunterkunft in Pollenrieder Gewerbe-Ruine
Bericht über Unruhe in Pollenried aufgrund geplanter Asylunterkunft. Laut zwei CSU-Politikern (u. a. Hoheisel) haben sich bereits mehrere hundert Bürger in einer WhatsApp-Gruppe zusammengeschlossen, da der 430-Einwohner-Ort mit mehreren hundert Flüchtlingen überfordert wäre. Hoheisel tritt hier als einer der Initiatoren des Widerstands auf.
Artikel lesenNittendorf: Initiative fordert Transparenz
TV-Bericht über eine Interessengemeinschaft in Nittendorf/Pollenried, die Aufklärung verlangt, ob die Nutzung der ehemaligen Lagerhalle als Geflüchteten-Unterkunft geplant ist. Florian Hoheisel erscheint hier als Teil der Initiative, die frühzeitig öffentlich Fragen stellt.
Video ansehenRegierung prüft Kaufland-Logistikhalle für Asylunterbringung
Ankündigung, dass die Regierung der Oberpfalz die Eignung der früheren Kaufland-/Schlecker-Halle in Pollenried für die Unterbringung von Geflüchteten prüft. Es wird berichtet, dass sich bereits eine Interessengemeinschaft "Unterkunft Pollenried" gegen diese Überlegungen gebildet hat. Florian Hoheisel ist einer der Wortführer dieser Interessengemeinschaft.
Artikel lesenGeflüchteten-Unterkunft Pollenried: Kommt der Protest zu früh?
Zeitungsbericht über den Besuch der Bundestagsabgeordneten Stefan Schmidt (Grüne) und Peter Aumer (CSU) in Pollenried und ihre unterschiedlichen Ansichten zum lokalen Widerstand. Hoheisel wird hier als Vertreter der Interessengemeinschaft präsentiert und mit den Worten zitiert, die Halle sei "nicht menschenwürdig" für die Unterbringung.
Artikel lesenPollenried: In die Interessensgemeinschaft kommt Bewegung
Meldung, dass die Interessengemeinschaft "Unterkunft Pollenried" aktiv geworden ist. Hoheisel hat zusammen mit Mitstreitern erreicht, dass Bundestagsabgeordnete der Region zu einem Vor-Ort-Termin nach Pollenried kommen. Bis zu diesem Datum haben sich der Interessengemeinschaft bereits über 1.200 Bürger angeschlossen.
Artikel lesenANKER-Dependance: Prüfungen in Pollenried abgeschlossen
Offizielle Mitteilung: Die Regierung der Oberpfalz teilt mit, dass die Prüfung für eine mögliche ANKER-Außenstelle in Pollenried abgeschlossen ist. Ergebnis: Die Halle ist technisch als Flüchtlingsunterkunft nicht geeignet und das Vorhaben auch wirtschaftlich nicht darstellbar. Die Mitteilung bestätigt den Erfolg der Bemühungen der Interessengemeinschaft.
Pressemitteilung lesenVorsitz bestätigt. Florian Hoheisel führt Undorfer CSU weiter
Bericht über die Jahreshauptversammlung der CSU Undorf. Der mittlerweile 37-jährige Florian Hoheisel wurde einstimmig als Ortsvorsitzender wiedergewählt. In seinem Rechenschaftsbericht hob Hoheisel besonders den Einsatz gegen die Inbetriebnahme eines Ankerzentrums im Schlecker-Areal Pollenried hervor.
Artikel lesenWirkung durch Transparenz
Diese Initiative zeigt beispielhaft, wie Bürgerbeteiligung und Transparenz in der Kommunalpolitik Wirkung entfalten können. Ich setze mich weiter für die Menschen in der Region und für verhältnismäßige Politik ein.